Allgemein

Es liegt Gold in deinem Keller

Natürlich liegt kein echtes Gold in deinem Keller.

Aber deinen Keller zu vermieten, kann dir ein stattliches Sümmchen monatlich in die Kasse spülen. Der Keller kann daher eine Goldgrube sein.

Die Idee habe ich von Vincent von freakyfinance.net (Link Keller untervermieten). Er räumte seinen Kellerraum und vermietete ihn. Ist das nicht eine brillante Idee? Zwischen dir und der Kellervermietung steht vermutlich ein Hindernis: Wohin mit dem ganzen Krempel dort unten? Da hilft nur eines: Radikal auszusortieren. Wozu benötigt man den ganzen Kram im Keller? Man holt die wenigsten Dinge mehr als einmal im Jahr heraus. Daher kann man auch einfach den Kellerraum entrümpeln und vermieten.

Vielleicht ist die Kellervermietung nicht für Jeden geeignet, aber für viele ist es sicher eine Überlegung wert.

Ganz allgemein, kann es nützlich sein, gründlich auszusortieren und so ein viel aufgeräumteres Leben zu führen. Marie Kondo bspw. hat eine Methode entwickelt, die gesamte Wohnung gründlich auszumisten und etwa die Hälfte der Sachen nachhaltig loszuwerden. Das ganze Zeug, das wir eigentlich nicht brauchen, belastet uns nur unnötig und fordert unsere Aufmerksamkeit (entstauben, Platz bereithalten etc.).

Das Aussortieren und der Weg zum Minimalismus sind bei mir Prozesse die andauern. Ich habe vor einiger Zeit das zweite Mal groß aussortiert. Jetzt habe ich noch mehr Ideen, was ich alles nicht wirklich brauche und was getrost weg kann. Dinge, die ich aussortiere betreffen vor allen Dingen Altlasten, da ich heutzutage Anschaffungen viel bewusster tätige.

4 Kommentare zu „Es liegt Gold in deinem Keller

  1. Hallo Tanja,
    ich war heute mal unten im Keller nachsehen. Hab leider kein Gold gefunden. 😉
    Das liegt daran, dass in meinem Keller nicht viel Zeug ist, sondern nur Dinge, die ich wirklich ab und zu mal brauche, wie z.B. die Blumenkästen für den Balkon o.ä.
    Aber wenn ich es mir recht überlege, könne ich auch die paar Sachen in der Wohnung unterbringen und bräuchte den Keller eigentlich überhaupt nicht. Nur ich fürchte, dass der sich nicht zum Vermieten als Stauraum eignet, weil er viel zu klein ist.
    Es ist aber schon interessant zu sehen, was manche Leute so in ihre Keller stopfen. Ich wette, niemand braucht den ganzen Krempel wirklich jemals wieder.
    Dein Artikel erinnert mich daran, mal wieder aufzuräumen. 😉
    Gruß Petra

    Gefällt 1 Person

  2. Hallo Tanja,
    ja das mit dem Keller ist ein gutes Beispiel und wie sich doch viele Sachen ansammeln. Aufzuräumen und ausmisten ist generell eine gute Idee! Eine Freundin hat mir gesagt – alles was man in den letzten 5 Jahren nicht benötigt hat braucht man sicher nicht mehr – also weg damit. Das ist Ihre Art das Problem zu regeln. Soweit einmal ein guter Vorsatz – aber leider fällt es mir viel schwerer als ich möchte.
    Obwohl ich letztes Jahr übersiedelt bin habe ich sehr viele Dinge mitgenommen statt mich gleich davon zu trennen. Beim Versuch mit 3 Kategorien – aufheben, verkaufen und wegwerfen ist fast alles bei aufheben und übersiedeln geblieben. Nun ja, nun wird bevor die monatliche Müllabfuhr kommt die Papier- und Restmülltonne gefüllt – damit geht es in kleinen Schritten 😉
    Weiter viel Erfolg mit deinem Prozess und
    viele Grüße
    Bergfahrten

    Gefällt 1 Person

  3. Hallo Tanja,
    ich werde meinen Keller sicher nicht vermieten, denn da liegt ja mein Gold^^

    Ich miste seit Jahren aus, ein langwieriger und manchmal schwieriger Prozess. Wichtig ist, dass man gar nicht erst in das Aufheben und Sammeln zurückfällt. Das ist für mich kein Thema mehr. Für ein Haus braucht man wesentlich mehr Dinge (Werkzeug, Baumaterial usw.) als für eine Wohnung. „Normale“ Sachen habe ich weitestgehend ausgemistet, bei den „Bedarfssachen“ bin ich noch dabei und werde nie fertig. Ich lebe sicher nicht minimalistisch, aber es ist befreiend, nicht so viel zu besitzen. HM, jetzt sind wir abgewichen, das Thema heißt ja Keller vermieten.

    LG Alexander

    Gefällt 2 Personen

  4. Hallo Tanja,
    ich habe erst vor einer Woche einen Sack voll Wäsche in den Spendecontainer reingeschmissen. Es ist so ein befreiendes Gefühl, wenn man los lässt und die Klappe zugeht. Man weiß, dass diese Entscheidung endgültig war, einfach herrlich! 😀

    Gefällt 1 Person

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