Allgemein · Freizeit

Gedanken zu einem Mini-Sabbatical

Ich bin derzeit unterwegs im Norden Deutschlands. In Hamburg habe ich in der WG eines Freundes übernachtet.

Das Wochenende war einfach grandios. Ich habe ein paar Dinge in meinen Rucksack geworfen und bin für 15 Euro (inkl. Bahncardrabatt) von Düsseldorf nach Hamburg gefahren.

Ich habe gemerkt, dass ich nicht viel mehr brauche als mich, ein paar Kleidungsstücke und Kleingeld zum Essen und trinken.

Ich fuhr gestern wieder Zug, nach Ostfriesland, und traf andere Freunde. Wieder mit dem Rucksack, und ohne Schnickschnack.

Nach dem Bloggertreffen heute in Hamburg bin ich noch ganz voll von den tollen und inspirierenden Gesprächen. Ich fahre wieder Zug – jetzt zurück nach Düsseldorf.

Schön waren die drei Tage im Norden. Der Gedanke jetzt: Warum nicht öfters Auszeiten nehmen? Warum nicht mal einen Monat am Stück oder mehr herumreisen? Ich könnte meine Wohnung untervermieten und losfahren. Was hindert mich? Leben ist jetzt.

Allgemein · Freizeit

Quer durch Deutschland zu Bloggertreffen

Die Finanzmixerin, eigentlich ansässig in Düsseldorf, ist im September schon beim Bloglesertreffen der Exstudentin in Stuttgart gewesen. Schön war es, Jenny, Babett Grün, die Finanzblogleserin Anna (Lena) sowie viele andere Leser Jennys kennengelernt zu haben.

Alleine dafür hat es sich schon gelohnt. Jedoch konnte ich es auch mit einem Besuch im Süden verbinden. Daher hat sich die Reise doppelt gelohnt.

Die gleiche Strategie wende ich nun für das kombinierte Blogger/Bloglesertreffen in Hamburg an. Ich werde morgen Abend bestimmt viele tolle Menschen kennen lernen. Schöner Nebeneffekt: Ich besuche alte Freunde, die sich riesig über meinen Besuch freuen.

So macht mir Reisen in Deutschland Spaß.

Vielleicht ist ja auch der ein oder ander Leser von mir in Hamburg dabei?

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Etwas mehr Realismus – Ausstieg bei meinen CFD-Spekulationen

Ich habe gestern meine CFD-Positionen verkauft. Grund ist, dass ich dauerhaft wahrscheinlich nicht schlauer als der Markt bin.

Bei Bitcoin hatte ich mir ein 20%-Limit unter den Höchstkurs gesetzt und habe nun die Restposition von 100 Euro zu knapp 140% Plus automatisiert abgestoßen.

Ggf. werde ich noch die Gewinne aus den CFD-Spekulationen in der App (BUX) stehen lassen und hier meiner Zockernatur freien Lauf lassen, das sind etwa 350 Euro nach Gebühren und Steuern.

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Tradingqueen Tanja – oder mehr Glück als Verstand

Ich habe mit meinen Zockereien unglaublich viel Glück. Wenn ich mir die Rendite auf das Jahr hochrechne durch meine Aktien/CFD-Spekulationen, dann wird mir schwindelig.

Sei es eine Nike Aktie, die kurzzeitig leicht einbrach, die ich dann einen Tag in meinem Depot hielt und mit 58,8 Euro Gewinn nach Steuern und Gebühren verkaufte (3500 Euro als Basis), oder meine Bitcoin Spekulation über etwa 1,5 Monate, die mir nach Gebühren, vor Steuer 207 Euro einbrachte (mit 600 Euro als Basis). Meine Restposition Bitcoin steht aktuell mit 150% im Plus (bei 100 Euro als Basis).

Meine neuesten CFD-Zocks sind Alibaba, Google und Facebook, die auch satt im Plus stehen.

Ich habe mir mittlerweile eine Art Strategie zurechtgelegt und schaffe es auch bis jetzt sehr gut, mich daran zu halten.

Bevor die Frage aufkommt: CFD’s, Nachschusspflicht etc.: Das ist bei meiner Plattform nicht der Fall. Ich handele über den Broker Ayondo Markets und die BUX App. Die App ist von dem Broker. Der Broker schirmt hier einen kleinen Teil des Geldes ab und ich nehme an, dass die Positionen bei Erreichen des Nullpunkts geschlossen werden und dass das abgeschirmte Geld zur Abfederung da ist. Die Gebühren des Anbieters können durchaus als „saftig“ bezeichnet werden. Etwa 2-2,5% machen die Gebühren aus, auch bei Kleinstbeträgen. Dadurch nimmt der Anbieter annahmegemäß viel ein.

Wo Gewinner sind, müssen auch Verlierer sein. Ich mache tendenziell über die Plattform Gewinne. Der Anbieter ebenso durch die Gebühren. Auf der anderen Seite muss es Verlierer geben, nehme ich an. Es ist auch nicht gesagt, dass ich auf der Gewinnerseite bleibe, da bin ich ganz realistisch.

Ich ziehe dann und wann Geld aus der App heraus. Im Grunde ziehe ich die Gewinne heraus und handele dann mit derselben Basis weiter.

Ich hatte 700 Euro hineingesteckt und habe in Tranchen insgesamt etwa 260 Euro herausgeholt (vor Steuer). Aktuell sind 910 Euro etwa noch enthalten. Ich kann also noch Gewinne abschöpfen, ohne dass die Basis kleiner wird.

Das meiste Geld gewonnen habe ich mit einem x2 bis x3-Hebel auf Bitcoin, ein Bisschen was durch Aktien mit einem bis zu x5-Hebel.

Ansonsten ist mir sehr wohl bewusst, dass diese Spielerei risikoreich ist. Wo hohe Gewinne locken, ist das Risiko nicht fern. Ich versuche dieses jedoch zu managen durch meine zurechtgelegte Strategie.

Nun ist es verlockend für mich, anzunehmen, ich könne so gut vorhersehen, welche Aktien oder Währungen gut laufen werden. Ich denke aber eher, dass sehr viel Glück und im Fall Bitcoin eine Blasenbildung dabei ist. Irgendwann kann das alles verpuffen. Bis dahin freue ich mich, dass ich jeweils bei steigenden Kursen eingestiegen bin und dass ich ggf. mit Glück die richtigen Aktien erwischt habe.

Disclaimer: Dieser Beitrag stellt keine Anlageempfehlung dar.