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Einnahmenreport September 2017

Einnahmen

Da ich keine reine Anlegerin, sondern auch Spekulantin bin, tauchen auch Gewinne/Verluste aus Aktienverkäufen im Einnahmenreport auf.

+ 40 Euro Mietcashflow

+ 14,58 Euro Dividende Wells Fargo

+ 16,02 Euro Dividende Unilever

+ 133,41 Euro Verkauf Michael Kors Aktie

+ 58,8 Euro Verkauf Nike Aktie*

+ 5,50 Euro Blogeinnahmen (Affiliate)

+ 0,29 Euro eBook-Einnahmen

————————————————————————-

= 269,60 Euro

Mit den Einnahmen bin ich sehr zufrieden.

Im September ist durch Affiliate wieder mehr eingegangen.

Ich habe ein eBook verkauft, wodurch 0,29 EUR eingegangen ist.

 

*Die Nike Aktie hatte ich genau einen Tag. Das war mal wieder eine kleine Spekulation.

9 Kommentare zu „Einnahmenreport September 2017

  1. Tolle Einnahmen. 🙂 Vor allem breit gestreut. Bei mir sind es gerade mal zwei Einkommensquellen neben meinem Angestelltenverhältnis.
    Affiliate- und werbungsmäßig kam durch meinen Blog/meine Website bislang nicht wirklich etwas nennenswertes herum, außer ein paar Cent auf den Monat heruntergebrochen. Dafür bedarf es natürlich auch hochwertigeren Content als ich ihn veröffentliche und besseres Marketing. Beides ist für mein Empfinden mit deutlich mehr Arbeit verbunden als einfach Dividenden auf dem Konto gutgeschrieben zu bekommen oder sich ein paar Mal abends kurz Gedanken über das Schreiben von Optionen Gedanken zu machen.

    Ich wünsche dir viel Erfolg für alle kommenden Monate.

    Nur das mit den Aktienverkäufen (Nike einen Tag halten) kann ich leider nicht befürworten. 🙂

    Gruß,
    Marco

    Gefällt 1 Person

      1. Das Blöde dabei, man wird übermütig. Die Phase hatte wohl jeder mal am Markt und hielt sich für schlauer. War bei mir auch so 😉

        Aber wer ist denn überhaupt „der Markt“, den man schlagen und schlauer sein will? Der aktuelle Kurs einer Aktie spiegelt die Erwartung(!) aller Marktteilnehmer wieder – ALLER. Darunter sind auch richtige Schwergewichte, Fondmanager oder Vorständler mit Insiderwissen, Bänker, Profis und natürlich Onkel Bernd aus dem Nachbarhaus. Doch, wer davon ist in der Überzahl? „Profis“ oder Amateure? Und wer davon hat das Volumen, einen Kurs nachhaltig zu beeinflussen?

        Um es abzukürzen: um Dir einen Vorteil zum Markt zu erarbeiten, musst Du ziemlich fleißig sein und Geschäftsmodel und Unternehmen gründlich analysieren. Das machst Du nicht in einer Stunde und auch nicht an einem Tag, und schon gar nicht aus einer Laune heraus, sondern eher weil Du in der Branche arbeitest und dadurch eher eins und eins zusammenzählen kannst.

        Um schlauer als der Markt zu sein, musst Du noch eine Stufe höher klettern und Insiderwissen haben. Deshalb müssen Käufe und Verkäufe des Vorstandes z.B. auch öffentlich gemeldet werden. Aber sobald diese gemeldet sind, weiß der Markt das dann auch und backt die Information in den Kurs mit ein.

        Gefällt 1 Person

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