Allgemein · Finanzielle Freiheit · Weiterentwicklung

Buchvorstellung – Rich Dad Poor Dad

Rich Dad Poor Dad war für mich ein sehr motivierendes Buch. Auch wenn der Autor Robert Kyosaki umstritten ist, mag ich die Kritik an ihm nicht auf das Buch übertragen.

Für mich klingt es sehr einleuchtend, was er über den Umgang mit Geld schreibt.

Seine Lektionen bringt er spannend herüber. Ich finde, dass Rich Dad Poor Dad ein Klassiker in der Finanzlektüre ist.

Über seinen „echten“ armen Vater schreibt Kyosaki, wie dieser trotz eines hohen Einkommens durch seine Ausgaben und Steuern arm wurde. Er schreibt über dessen Glaubenssätze über Geld und dass er dennoch viel von ihm gelernt hat.

Über seinen reichen Vater schreibt er, wie dieser ihm und seinem Freund Lektionen über Geld beibrachte, die sich grundsätzlich von denen seines armen Vaters unterschieden. Sein reicher Vater habe mit der Zeit immer mehr Zeit für die beiden gehabt, während sein armer Vater wegen seiner Verpflichtungen immer härter und länger arbeiten müsse. Sein reicher Vater vertrat den Grundsatz, nicht für Geld zu arbeiten, sondern sein Geld für sich arbeiten zu lassen. Außerdem solle man sich immer zuerst selbst bezahlen, damit man genügend Ideen dafür aufbringt, wie man auch noch für Steuern und Rechnungen aufkommt.

Eine Hauptaussage des Buches, etwa: „Lass deine Vermögensspalte wachsen und verringere deine Konsumspalte“ ist ebenfalls einleuchtend und wird mit vielen Beispielen veranschaulicht. Z.B. zieht ein selbstbewohntes Haus einem das Geld aus der Tasche und gehört somit nicht in die Vermögensspalte. Konsum soll man sich erst leisten, wenn man genügend Cshflow-erzeugende Investments hat.

Kyosaki ist der Meinung, dass man bei Investitionen nur dann diversifizieren muss, wenn man wenig Ahnung hat. Er geht auch mal kalkulierte Risiken ein und nicht alle seine Investments müssen profitabel sein, damit er Gewinn macht.

Nach dem Lesen des Buches war ich top motiviert und ich werde es mir von Zeit zu Zeit wieder durchlesen.

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Allgemein · Finanzielle Freiheit · Immobilien · Sparen · Weiterentwicklung

Ziele für 2017

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Meine Ziele für 2017 sind u.a. die folgenden

  • Tätigung eines Investments abseits vom Mainstream
  • Kauf einer weiteren Immobilie zur Vermietung
  • Aufbau eines Gewerbes inkl. der Website (Online-Shop) nebenberuflich
  • Realisierung mindestens einer weiteren Projektidee, die potentiell Einnahmen generieren kann
  • Eine Sparrate von über 50%
  • Mein Gesamtvermögen steigern (trotz Immobilienkaufs und der Kaufnebenkosten)
  • Berufliche Weiterentwicklung in Form von fachbezogenen Schulungen (mindestens eine Schulung dieser Art)
  • 3 Softskills-Schulungen besuchen
  • Lesen von 5 Büchern, die mich persönlich und finanziell weiterbringen
Allgemein · Finanzielle Freiheit · Freizeit · Weiterentwicklung

Man lebt immer auch JETZT

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Sparen für später – das ist schön und gut. Natürlich ist es auch richtig.

Man lebt aber auch immer JETZT. Genau in diesem Augenblick. Finanzielle Freiheit ist ein tolles, erstrebenswertes Ziel, besonders dann, wenn man eine eher ungeliebte Arbeit hat. Man sollte nur den aktuellen Augenblick dabei nicht vergessen. Nicht NUR auf das Morgen schauen.

Auch jetzt reisen und sich frei nehmen.

Ich habe die Überlegung, eventuell beruflich meine Arbeitszeit um 20% zu reduzieren. Dadurch hätte ich deutlich mehr Freizeit, schon jetzt.

Wenn ich meine abhängige Beschäftigung als Haupteinnahmequelle habe, dann dauert es durch die Reduzierung länger, bis ich finanziell frei bin. Aber dann bin ich jetzt schon finanziell Teilfrei. Mein Einkommen reicht auch bei 80% Arbeit locker aus. Dann erarbeite ich mir in 80% der regulären Arbeitszeit das Einkommen für 100% meiner Zeit und kann dennoch sparen. Ist das nicht ein großartiger Gedanke – jetzt schon finanziell Teilfrei zu sein – schon morgen in Teilzeit gehen zu können, wenn man das wirklich wünscht?

In letzter Zeit passiert viel in mir und ich krempele einiges in meinem Leben um. Dazu habe ich das folgende passende Zitat:

Es gibt nur zwei Tage, an denen man nichts machen kann. Der eine heißt gestern, der andere heißt morgen; also ist heute der richtige Tag um zu lieben, zu glauben, zu handeln und vor allem zu leben.
– Dalai Lama –

Es gibt auch ein Zitat, dessen Urheber ich nicht parat habe: Man bereut eher die Dinge, die man nicht getan hat, als die Dinge, die man getan hat. Aus einem Buch einer Hospiz-Krankenschwester soll auch folgendes stammen: Kein Mensch bereut es, zu wenig gearbeitet zu haben. Die Essenz dieser Zitate: Arbeite dich nicht kaputt, wage auch mal etwas und verbringe deine Zeit so, wie du sie dir idealerweise vorstellst.

Würdest du etwas bereuen, wenn heute dein letzter Tag wäre? Hättest du etwas dagegen, wenn dein Leben, so wie es jetzt ist, in Stein gemeißelt wäre. Sprich: Wenn du für immer so leben würdest wie heute, würdest du etwas bereuen?

Eine Technik hat mich ebenfalls nachhaltig beeindruckt. Schreibe von den drei Menschen, die dir am meisten bedeuten oder mit denen du die meiste Zeit verbringst auf, was du möchtest, das sie bei deiner Grabrede sagen. Das hat mir gezeigt, was ich an mir und meinem Verhalten ändern kann.

Besonders der letzte Teil dieses Artikel mag falsche Andeutungen machen aber keine Sorge: Ich habe keine schwere Krankheit o.ä. Auch mit meinem Umfeld ist alles soweit in Ordnung.

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Mein Jahresrückblick 2016

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Jetzt ist das Jahr 2016 vorüber und es ist Zeit für ein Resümee.

Ich kam auf eine Sparquote von etwa über 50%. Meine Assetklassen könnt ihr hier nachlesen. Eine konkrete Aufteilung wird es hier nicht geben.

Emotional gab es bei mir in 2016 einiges an Höhen und Tiefen. Hier nachzulesen Sinnkrise und Investment in die Partnerschaft.

Ich  starte voller Ideen in das Jahr 2017 und hoffe, dass ich nebenberuflich einiges an Projekten umsetzen kann. Ich werde zunächst eine Geschäftsidee realisieren und andere planen bzw. zunächst etwas dazulernen, um diese umsetzen zu können.