Aktien · Allgemein

Meine Börsenstrategie

Meine Börsenstrategie sieht so aus, dass ich mich intensiv mit Unternehmensdaten beschäftige und so Unternehmen identifizieren möchte, die unterbewertet sind. Mir macht es Spaß, mich mit einzelnen Unternehmen zu beschäftigen und einfach in einen diversifizierten ETF zu investieren wäre mir im Moment zu langweilig. Ich beschäftige mich seit geraumer Zeit sehr gerne mit Finanzdingen und was soll ich die ganze Zeit machen, wenn ich nicht aktiv investieren kann?

Ich möchte also ein kleiner Warren Buffet werden. Ich hatte zumindest bei zwei Aktien schon ein sehr gutes Näschen. Wenn es so weiter geht, dann werde ich tatsächlich Überrenditen erzielen. Ich habe einen Artikel in Planung für meinen Kauf im Januar.

Allgemein · Minimalismus · Sparen

Der ultimative Vermögensbooster

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Der ultimative Vermögensbooster liegt auf der Ausgabenseite. Das Sparen nützt dem Vermögensaufbau sehr viel mehr als die Einkommenssteigerung, denn ein gesparter Euro ist ein bereits versteuerter Euro. Zum Sparen eignet sich ein minimalistischer Lebensstil. Es gibt ein paar tolle Minimalismus-Blogs wie diesen: mrminimalist.com.

Wie wäre es mit einer Konsumauszeit? Ich habe vor einigen Monaten beschlossen, mir nichts materielles mehr anzuschaffen, vor allem nichts Neues. Seitdem hatte ich nur ein paar Anschaffungen. Diese Anschaffungen waren wohlüberlegt und es handelte sich um gebrauchte Sachen. Ich habe mir 2 gebrauchte Bücher gekauft, die ich unbedingt haben wollte. Und ich habe mir bei einem Gebrauchtkleidungshandel im Internet ein paar neuwertige Kleidungsstücke bestellt, da ich abgenommen habe und mir daher Sachen fehlten. Ich könnte auch in einen Secondhandshop oder auf Flohmärkte gehen, komme damit aber nicht so gut zurecht, finde dort einfach selten etwas Passendes.

Ich gehe manchmal gewohnheitsmäßig, wenn ich etwas Zeit zu überbrücken habe z.B. in einen Tchibo-Laden und habe mir seit ich die Entscheidung traf manchmal regelrecht verkneifen müssen, etwas mitzunehmen. Erst da habe ich bemerkt, wie konditioniert ich auf den Konsum war. Eine weitere Schwäche von mir war das Online-Shopping, z.B. bei Amazon. Inzwischen habe ich die meisten Newsletter abbestellt und komme daher erst gar nicht in Versuchung weiterzuklicken und zu bestellen. Hast auch du Gewohnheiten, die dazu führen, dass du mehr Geld für Dinge ausgibst, die es dir eigentlich nicht wert sind?

Ab und zu aussortieren hilft, für die Zukunft zu erkennen, auf was man schon beim Kauf verzichten kann.

Minimalismus ist eine Lebenseinstellung und bedeutet für mich keinen Verzicht. Ich besitze schon alles, was ich brauche. Dinge, die ich wirklich haben möchte und bei denen ich mir lange Zeit genommen habe, die Kaufentscheidung zu treffen, kaufe ich weiterhin. Ich verzichte hingegen auf Überflüssiges.

Die Wahl des Smartphones ist eine Entscheidung, die ich minimalistisch treffe. Ich habe kein gutes, aber ausreichendes Smartphone und habe schon einige Male mit einem besseren geliebäugelt, denke aber im Endeffekt immer wieder, dass meines ausreicht.

Die Wohnentscheidung treffe ich auch minimalistisch. Ich benötige nicht viel Platz, um glücklich zu sein. Ich schätze an einer kleinen Wohnung, dass ich weniger putzen muss. Ich fühle mich dadurch in meiner Lebensqualität nicht eingeschränkt.

Ich besaß noch nie im Leben ein Auto und möchte mir auch keines ans Bein binden.

Ich finde, wenn man sich vergegenwärtigt, dass Konsum kein Allheilmittel ist, dass man dann auf viele materielle Dinge verzichten kann, ohne dass man Lebensqualität einbüßt. Fast jeder hat Gebiete, auf denen ein minimalistischer Lebensstil ihn nicht einschränkt. Verzicht auf materielles ist ein sehr großes Sparpotential.

Man kann sogar sehr viel glücklicher sein, wenn man sich freier von materiellen Dingen macht.

In einem Punkt bin ich übrigens Maximalist: Wenn es um Unternehmungen geht. Ich verkneife mir kein Frühstück mit einer Freundin oder eine sportliche Aktivität, die Geld kostet, nur um zu sparen. Ich fahre häufig zu meiner Familie, obschon die Fahrtkosten nicht zu vernachlässigen sind. Ich verzichte nicht auf Urlaube und Wochenendausflüge.

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Meine Kritik an den deutschen Finanzblogs

Ich bin gerne im Internet auf Finanzblogs unterwegs und ich bin viel lieber auf deutschsprachigen Seiten unterwegs als auf englischsprachigen. Mir ist in der deutschen Finanzbloggerszene aufgefallen, dass es sehr viel um die Börse geht. Es gibt dabei kaum Ausnahmen. Ich würde mir wünschen, dass das Thema Finanzen auch mal aus weiteren Perspektiven betrachtet wird. Natürlich ist es nur logisch, dass im Niedrigzinsumfeld die Börse ein Hauptthema bei den Finanzen ist. Trotzdem finde ich die Fixierung darauf zu eng.

Wenn Ihr gute Finanzblogs kennt, die sich nicht nur um das Thema Börse drehen, dann freue ich mich sehr über einen Kommentar.

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Mein Finanzmix – 6 Standbeine für mehr finanzielle Freiheit

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Mein Weg zu mehr finanzieller Freiheit stützt sich auf sechs Standbeine, die ich entweder bereits habe oder noch auf-/ausbaue. Hier sind sie:

Aktien/ETF’s

Mein erstes Standbein ist die Investition in Einzelaktien und ETF’s. Bisher bin ich in 4 Aktien und einen ETF investiert. Ich habe vor, sukzessive mehr in die Börse zu investieren und so meine Aktienquote bis auf 45% zu steigern. Ich möchte Dividenden reinvestieren und irgendwann so viele Ausschüttungen erhalten, dass ich teilweise davon leben kann. Ich habe eine Sparrate von über 50% und kann so monatlich investieren.

Edelmetalle

Daneben ist ein Standbein meiner Unabhängigkeit das Investieren in Edelmetalle. Ich habe ein paar Unzen Gold und Silber real gekauft. Sollte eine Krise oder ein Rohstoffboom kommen, bin ich bestens ausgerüstet.

Immobilien

Ein weiteres Standbein soll in Zukunft eine vermietete Immobilie sein, die laufend Überschüsse erwirtschaftet und sich selbst abzahlt.

Erwerbstätigkeit

Das vierte Standbein ist meine Erwerbstätigkeit. Ich bin Angestellte Akademikerin und habe wertvolle Zertifizierungen und Weiterbildungen als Basis meiner beruflichen Bildung. Ich achte darauf, das Wissen aktuell zu halten und auszubauen, damit ich als Arbeitnehmerin und ggf. zukünftig als Freelancerin gefragt bin. Meine Erwerbstätigkeit ist das Rückgrat meines Finanzmixes. Sollten ich plötzlich auf die ein oder andere Weise einen Vermögensverlust erleiden, so habe ich noch die laufenden Einnahmen. Natürlich kommt das Geld zum Investieren vor allem aus meinem laufenden Gehalt. Sollte ich berufsunfähig werden, dann habe ich als Polster für diesen Bereich eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Passives Einkommen

Das passive Einkommen ist in Planung. Ich möchte mindestens ein Buch schreiben, welches mir laufende Einnahmen generiert. Ich möchte daneben noch andere „Lösungen“ entwickeln, die sich immer wieder verkaufen lassen. Ich möchte dazu Probleme lösen und diese Problemlösungen reproduzierbar verkaufen.

Geschäfts-/Investitionsideen anpacken

Ich möchte Geschäftsideen sowie Investitionsideen, wenn sich diese mir anbieten, beim Schopfe packen. Dies kann etwas aus den anderen aufgezählten Punkten beinhalten. Z.B. kam mein Vater schon einmal mit einer konkreten Immobilie an, die sehr lukrativ war, die wir aber im Endeffekt nicht bekamen. In dieser Art bietet sich mir gerade im Moment eine zwar risikoreiche aber sehr profitable Option an für den Devisenhandel. Ich betreibe Risikomanagement, d.h. wenn ich ein hohes Risiko eingehe, bin ich mir dessen bewusst und behandele das investierte Geld tatsächlich als „Spielgeld“.

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Mehr finanzielle Freiheit – der Mittelweg

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Ich bin der Überzeugung, dass man nicht unbedingt finanziell frei sein muss. Aber mehr finanzielle Freiheit ist ein gutes Ziel. So kann man ggf. mit 50 Jahren in Teilzeit gehen.

Ich mag meine Arbeit und habe aus jetziger Sicht nichts dagegen, bis zur Rente weiterzuarbeiten. Allerdings weiß man ja nie, ob das klappt, aus welchem Grund auch immer. Wenn man finanziell zwar nicht frei ist, also von den Kapitaleinkünften und sonstigen Einnahmen allein noch nicht leben kann, aber bereits gut etwas hereinkommt durch Dividenden, Zinsen und andere passive Einnahmen, dann braucht man sich abgesehen davon nur um einen Teil des Lebensunterhalts kümmern. Ich finde den Gedanken tröstlich.

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Wie ich auf das Thema Aktien und ETF’s gekommen bin

Hier starte ich nun also meinen Finanzblog. Es ist ein lustiger Zufall, wie ich auf das Thema Aktien und ETFs gestoßen bin. Auf der Suche nach Artikeln zum Thema Immobilien, weil ich mich über die Risiken und Nachteile einer selbstgenutzten Immobilie informieren wollte, landete ich auf der Internetseite www.zendepot.de um hier einen wirklich guten, kritischen Artikel über die Anlage in Immobilien zu lesen.

Ich bin dann von dem Artikel aus noch zu anderen Artikeln gelangt und habe hier mit Spannung etwas über Aktien und ETF’s und das Sparen allgemein gelesen.

Bisher habe ich zwar ebenfalls für meine Zukunft gespart, allerdings eher planlos, ohne konkrete Ziele, vielleicht mal für eine Immobilie. Sparen erschien mir immer schon wichtig.

Ich war beim lesen des genannten Blogs ganz fasziniert von der Welt, die sich mir da auftat. Aktien habe ich immer für total risikoreiches „Zeug“ gehalten. Ich habe so eine Geldanlage vorher nie in Betracht gezogen.

Allmählich fing das Thema an, mich richtig zu interessieren und ich machte das Thema Geldanlage zu meinem neuen Projekt.